iManagement

Sinn und Unsinn des Einengens der Bienenvölker

frame | filled | capped | honey | bee | activity | close-up | beekeeper | inspecting | manual | harvest | healthy | brood | ecological | honey | production | detail | focus | honeycomb | wax | apiary | beekeeping | traditional | organic | suit | gloves | frame | filled | capped | honey | bee | activity | close-up | beekeeper | inspecting | manual | harvest | healthy | brood | ecological | honey | production | detail | focus | honeycomb | wax | apiary | beekeeping | traditional | organic | suit | gloves |

frame | filled | capped | honey | bee | activity | close-up | beekeeper | inspecting | manual | harvest | healthy | brood | ecological | honey | production | detail | focus | honeycomb | wax | apiary | beekeeping | traditional | organic | suit | gloves |

Das Einengen von Bienenvölkern wird oft als Methode verstanden, um die Bienen «warm zu halten». Tatsächlich ist die Frage differenzierter: Bienen heizen nicht die ganze Beute, sondern organisieren ein funktionales Nest rund um Brut, Wintertraube und Vorräte. Dieser Artikel zeigt, wann Einengen helfen kann — und wann es vor allem die Beobachtung durch eine zu starre Regel ersetzt.

0. Einleitung: Soll ein Volk wirklich «eingeengt» werden?

Das Einengen als Führung des Raumes verstehen und nicht als Verfahren, das schlicht ein zu heizendes Luftvolumen verringern soll.

Das Einengen von Völkern gehört zu den klassischen Handgriffen der Imkerei. Je nach Beute und Methode kann es darin bestehen, dauerhaft unbesetzte Waben zu entnehmen, ein seitliches Trennschied einzusetzen, ein Jungvolk auf einer begrenzten Wabenzahl zu führen oder den Raum nach der Ernte schrittweise zu verkleinern.

Die häufigste Begründung scheint einleuchtend: Das Volk hätte so «weniger Volumen zu heizen».

Diese Erklärung ist jedoch irreführend. Ein Volk funktioniert nicht wie ein Heizkörper in einem Zimmer. Die Bienen versuchen nicht, die gesamte Luft der Beute auf eine einheitliche Temperatur zu bringen. Sie regulieren vor allem die Brut, ihre eigene Körpertemperatur und im Winter die Wintertraube. Ein grosser Teil des Raumes ausserhalb dieser Zonen kann deutlich kälter bleiben.

Die praktische Frage lautet daher anders:

Entspricht der verfügbare Raum dem, was dieses Volk derzeit besetzen, versorgen, verteidigen und in die Organisation seines Nestes einbeziehen kann?

Aus dieser Perspektive ist das Einengen in erster Linie ein Instrument zur Führung des Raumes. Es kann nützlich sein, wenn ein kleines Volk tatsächlich nur einen Teil der Beute nutzt. Fragwürdig wird es, wenn es automatisch auf alle Völker angewendet oder beibehalten wird, während Population, Brut und Eintrag mehr Platz erfordern.

Die wissenschaftliche Literatur ist bei den Mechanismen der Thermoregulation belastbar. Erstaunlich dünn ist sie dagegen, wenn es darum geht, eine sehr verbreitete Praxis direkt zu prüfen: das seitliche Trennschied selbst.

1. Die Bienen heizen nicht die ganze Beute

Die biologisch regulierte Zone vom geometrischen Volumen der Beute unterscheiden.

Bild: Victor Berthelsdorf, Thermographie.

Das Brutnest ist die am genauesten thermoregulierte Zone des Volkes. Die Arbeiterinnen erzeugen mit ihren Thoraxmuskeln aktiv Wärme und können sie direkt an die Waben und die Brut abgeben. Sie verändern zudem ihre Position und ihre Dichte je nach Bedarf (Stabentheiner et al., 2010, 2021).

Im Winter bleibt das Prinzip dasselbe, doch die Organisation ändert sich. Das Volk bildet eine Wintertraube, deren Randzone dichter wird, wenn die Kälte zunimmt, während Bienen im Innern aktiv Wärme erzeugen (Stabentheiner et al., 2003).

In beiden Situationen ist die Luft der Beute nicht die hauptsächlich regulierte Grösse. Sie ist am Wärme- und Wasserdampftransport beteiligt, kann aber erhebliche Temperaturunterschiede zwischen Nest, Randwaben und Wänden aufweisen.

Das bedeutet nicht, dass der Raum um das Volk herum ohne Bedeutung wäre. Eine grössere Höhle verändert die Austauschflächen, die möglichen Wege der Luftzirkulation, die Lage der Vorräte und die allgemeine Geometrie des Nestes. Ihr thermischer Preis ist jedoch nicht einfach proportional zur Zahl der Liter Luft, die sie enthält.

2. Natürliche Höhle und moderne Beute: Das Volumen zählt, doch ein ideales Volumen gibt es nicht

Natürliche Nester als Quelle von Hypothesen nutzen, ohne eine beobachtete Präferenz in eine verbindliche Abmessung für Beuten zu verwandeln.

Die Bienen berücksichtigen das Volumen, wenn sie eine Höhle auswählen. Die klassischen Versuche von Seeley haben namentlich gezeigt, dass Schwärme eine Höhle von rund 40 Litern gegenüber experimentellen Höhlen von 10 oder 100 Litern bevorzugten (Seeley, 1977).

Beobachtungen an natürlichen Nestern beschreiben ebenfalls häufig Höhlen von einigen Dutzend Litern, allerdings mit grosser Variabilität (Seeley & Morse, 1976).

Sehr aktuelle deutsche Daten weisen in dieselbe Richtung, ohne dabei ein universelles Optimum zu definieren. In zwanzig über mehrere Jahre verfolgten Schwarzspechthöhlen wiesen die von Schwärmen tatsächlich gewählten ein medianes Volumen von rund 41 Litern auf, gegenüber rund 19 Litern bei den nicht gewählten Höhlen (Rutschmann & Kohl, 2026).

Es wäre gleichwohl unzutreffend, daraus abzuleiten, «die Biene will eine Beute von 40 Litern». Andere Populationen haben abweichende Volumen akzeptiert oder bevorzugt. Rinderer et al. (1982) haben beispielsweise unterschiedliche Auswahlbereiche zwischen europäischen Bienen in Louisiana und afrikanisierten Bienen in Venezuela gezeigt.

Das bevorzugte Volumen hängt also von der Population und vom Kontext ab. Es stellt keine artspezifische Standardabmessung dar.

Vor allem aber sind eine natürliche Höhle und eine moderne Beute nicht gleichwertig.

In einem Baum trifft der Schwarm auf einen leeren Raum und baut seine Waben allmählich auf. In einer Beute liefert der Imker bereits eine Architektur: Rähmchen, ausgebaute Waben oder Leitstreifen, Boden, Deckbrett, Flugloch und allenfalls Honigraum oder Trennschied.

Baumhöhlen können zudem sehr viel dickere Wände und eine andere Geometrie aufweisen als eine herkömmliche Beute. Modelle zeigen, dass diese Eigenschaften den Wärmetransport und die Luftbewegungen stark verändern können (Mitchell, 2024).

Die Lehre aus den natürlichen Nestern lautet also nicht «alle Beuten auf 40 Liter reduzieren». Sie lautet eher:

Volumen und Geometrie gehören zur Umwelt des Volkes, doch ihre Wirkung hängt davon ab, wie die Bienen diesen Raum tatsächlich nutzen können.

3. Was die Wissenschaft über Trennschiede sagt — und was nicht

Die biologische Plausibilität des Einengens von der experimentellen Evidenz zu einem gewöhnlichen oder stark isolierenden Trennschied trennen.

Volksstärke, zugängliche Vorräte und Gesundheitszustand sind Faktoren, die weit belastbarer mit dem Erfolg der Überwinterung verknüpft sind als die Verwendung eines bestimmten Trennschieds. Namentlich die Volksgrösse und das Gewicht vor dem Winter stellen wichtige Prädiktoren für den Ausgang der Überwinterung dar (Döke et al., 2019).

Die experimentelle Literatur zum Trennschied selbst ist dagegen sehr begrenzt.

Keine bislang identifizierte belastbare Feldstudie belegt, dass ein klassisches seitliches Trennschied für sich allein die Bruttemperatur verbessert, den Winterverbrauch senkt oder die Frühjahrsentwicklung beschleunigt, und zwar unter Bedingungen, die mit denjenigen der Schweiz vergleichbar wären.

Das bedeutet nicht, dass es nutzlos wäre.

Bei einem kleinen Volk kann es Folgendes bewirken, Bienen, Brut und Vorräte in einer zusammenhängenden Zone zu halten:

  • eine gute Bienendichte um die Brut aufrechterhalten;
  • die Wege zwischen Brut und Futter verkürzen;
  • vermeiden, dass zahlreiche Waben dauerhaft völlig unbesetzt bleiben;
  • die Kontrolle und die Verteidigung eines kleinen Nestes erleichtern.

Diese Mechanismen sind biologisch plausibel. Sie belegen jedoch nicht, dass ein Trennschied zwangsläufig einen messbaren thermischen Nutzen besitzt.

Und ein stark isolierendes Trennschied?

Ein Trennschied mit hohem Wärmewiderstand kann den Wärmetransport durch die seitliche Grenze des besetzten Nestes physikalisch verringern. Doch seine Wirkung hängt von seiner tatsächlichen Bauweise ab.

Zirkuliert die Luft frei darüber, darunter oder um das Trennschied herum, bildet dieses keine vollständige thermische Grenze. Die Innengeometrie und die Konvektionswege können das Ergebnis stark verändern, wie die Modelle zum Wärmetransport in Beuten und Höhlen zeigen (Mitchell, 2024).

Bis heute vergleicht kein identifizierter kontrollierter Versuch an vergleichbaren Völkern direkt ein stark isolierendes Trennschied, ein gewöhnliches Trennschied und das Fehlen eines Trennschieds.

Die biologische Überlegenheit eines «Thermoschieds» oder eines «Hochleistungs»-Trennschieds bleibt somit zu belegen.

Auch die Isolation nach oben ist keine absolute experimentelle Wahrheit

Der Versuch von St. Clair et al. (2022) liefert einen interessanten Hinweis: Völker mit einem Winterschutzsystem verloren im untersuchten Winter weniger Masse und wiesen eine geringere Sterblichkeit auf.

Die Anordnung kombinierte jedoch mehrere Elemente: seitliche Hülle, Isolation nach oben und obere Öffnung. Sie erlaubt nicht den Schluss, dass die Dachdämmung für sich allein für das Ergebnis verantwortlich war.

Ein gut geschützter oberer Bereich bleibt ein physikalisch sinnvolles Prinzip, namentlich weil eine sehr kalte Fläche über der Wintertraube die Wärmeverluste erhöhen und die Kondensation begünstigen kann. Doch die Literatur erlaubt es nicht, eine allgemeingültige Rangfolge zwischen Deckel, Wänden, Boden und Trennschied aufzustellen.

4. Den Raum im Jahresverlauf führen

Den Raum der Dynamik des Volkes anpassen: verkleinern, wenn er tatsächlich ungenutzt bleibt, erweitern, wenn Wachstum oder Eintrag es erfordern.

Dasselbe Volumen kann im Februar passend sein und einige Wochen später zu klein werden. Das Einengen lässt sich daher nicht vom Jahreszyklus trennen.

Im Frühjahr: das Wachstum begleiten, dann freigeben

Ein kleines Volk in der Entwicklungsphase muss mit noch begrenzter Population eine warme Brutzone aufrechterhalten. In dieser Lage kann das Entnehmen dauerhaft unbesetzter Waben oder der Einsatz eines Trennschieds helfen, ein kompaktes und leicht zu überwachendes Nest zu erhalten.

Diese Plausibilität darf jedoch nicht in eine thermische Regel verwandelt werden. Es liegen keine Versuche vor, die zeigen, dass eine bestimmte Wabenzahl die Entwicklung dank einer Heizersparnis unmittelbar beschleunigt.

Sobald das Volk seinen Raum stark besetzt und sich die Brut ausdehnt, wird die Erweiterung nötig. Ein Trennschied, das die Organisation eines kleinen Volkes verbessert, kann einige Wochen später überflüssig werden.

Ein künstlich zu eng gehaltener Raum kann die Einlagerung von Pollen und Nektar sowie die Führung des Nestes erschweren. Der genaue Zusammenhang mit dem Schwarmtrieb wurde für thermische Trennschiede experimentell nicht isoliert; daraus sollte deshalb keine automatische Beziehung abgeleitet werden.

Während der Tracht: Das Problem wird der Platzmangel

Ein starkes Volk braucht Platz, um Nektar aufzunehmen, zu verteilen und einzudicken. Das nötige Arbeitsvolumen kann sehr rasch zunehmen.

Die Betriebsweise besteht daher nicht darin, dauerhaft ein kleines Volumen beizubehalten, sondern darin, den Raum der Population und den Eintragsmengen anzupassen.

Ein guter praktischer Grundsatz besteht darin, Raum dann zu geben, wenn das Volk ihn tatsächlich benötigt, statt über die ganze Saison ein konstantes Volumen anzuwenden.

Im Sommer: «kleiner» ist nicht automatisch «kühler»

Wenn die Hitze zur wesentlichen Belastung wird, verlagern die Bienen einen Teil der Population, ventilieren, tragen Wasser ein und können aussen einen Bienenbart bilden.

Ein verkleinerter Raum ist dann nicht zwangsläufig günstig.

Bourrel et al. (2025) haben in einer Studie unter semiaridem Klima beobachtet, dass Völker in kleineren Einheiten bestimmten seitlichen Temperaturextremen stärker ausgesetzt waren als Völker in Standard-Langstroth-Beuten.

Diese Studie prüfte kein Trennschied und lässt sich quantitativ nicht auf das Schweizer Klima übertragen. Sie genügt gleichwohl, um daran zu erinnern, dass eine Verkleinerung des Volumens das Mikroklima nicht in allen Jahreszeiten automatisch verbessert.

Nach der Ernte: entfernen, was keine Funktion mehr hat

Nach dem Abnehmen der Honigzargen hat das Volk nicht mehr denselben Lagerbedarf. Das ist ein guter Zeitpunkt, um die Waben des Brutraums zu beurteilen.

Tatsächlich ungenutzte Waben können entnommen werden, wenn sie weder nötige Vorräte enthalten noch eine Funktion in der Organisation des Nestes erfüllen. Diese Verkleinerung erleichtert oft die Überwachung der Vorräte, die Fütterung und die Betreuung der Bienengesundheit.

Es ist jedoch zu vermeiden, auf Kosten des Futters einzuengen. Die Wintervorräte müssen ausreichend bleiben und so angeordnet sein, dass sie von der Wintertraube erreicht werden können.

Im Herbst und Winter: vorher vorbereiten, danach wenig stören

Zu Beginn des Winters hat ein ausreichend starkes, korrekt gegen Varroa behandeltes Volk mit ausreichenden und zugänglichen Vorräten Priorität.

Die Wabenzahl ist nur ein Indikator unter anderen. Ein kleines Volk wird nicht dadurch sicher, dass es stark eingeengt wurde.

Ist die Wintertraube einmal organisiert, sollten wesentliche Eingriffe im Innern unterbleiben, wenn sie nicht nötig sind. Das Volk muss zu seinen Vorräten vorrücken können, ohne dass der Imker die Waben fortlaufend neu anordnet.

Der Fall der Jungvölker

Wahrscheinlich ist die schrittweise Anpassung des Raumes bei Kunstschwärmen, Ablegern und anderen kleinen Einheiten am unmittelbarsten einleuchtend.

Ein Jungvolk hat in der Regel keinen Nutzen davon, sofort zahlreiche Waben zu erhalten, die es weder besetzen noch nutzen kann. Es kann in einem Volumen geführt werden, das seiner Population besser entspricht, und anschliessend schrittweise erweitert werden.

Das Ziel besteht nicht darin, das Volk so eng wie möglich zu halten, sondern sein Wachstum zu begleiten.

5. Fünf Fragen, die vor dem Einengen zu stellen sind

Vom tatsächlichen Volk her entscheiden und nicht von einer festen Wabenzahl her.

Entscheidungshilfe
Frage Worauf zu achten ist Mögliche Konsequenz
1. Wie stark ist das Volk tatsächlich? Tatsächlich besetzte Waben, Brut, Populationsdynamik. Eine kleine Population kann einen begrenzteren Raum rechtfertigen; ein starkes Volk muss sich ausdehnen können.
2. Sind die Vorräte zugänglich? Lage von Honig und Pollen im Verhältnis zum Sitz des Volkes. Niemals nötige Vorräte entnehmen oder entfernen, um eine willkürliche Wabenzahl zu erreichen.
3. Sind bestimmte Waben tatsächlich ungenutzt? Dauerhafte Besetzung, Inhalt und Zustand der Waben. Ihre Entnahme kann die Betriebsweise vereinfachen, ohne dass ein thermischer Effekt bemüht werden müsste.
4. Welches Problem will ich lösen? Schwache Population, weit entfernte Vorräte, Kälte, Räuberei, Platzmangel, Hitze? Ein Trennschied ist nicht die Antwort auf alle diese Probleme.
5. Verlangt die Jahreszeit ein Verkleinern oder ein Erweitern? Wachstum der Brut, Tracht, Saisonende, Überwinterung. Das heute passende Volumen kann einige Wochen später zu klein oder zu gross sein.

6. Fazit

Festhalten, dass das Einengen ein Instrument zur Anpassung des Raumes ist und keine allgemeingültige thermische Regel.

Die Debatte über das Einengen wird sehr viel einfacher, sobald man das Bild einer Beute aufgibt, die als zu heizendes Zimmer betrachtet wird.

Die Bienen regulieren vor allem die Brut, die Wintertraube und ihre eigene Temperatur. Das Volumen um sie herum zählt, weil es die Geometrie des Nestes, die Austauschflächen, die Lage der Vorräte und die Organisationsmöglichkeiten verändert — nicht weil jeder Liter Luft warm gehalten werden müsste.

Das Einengen kann daher sinnvoll sein, wenn das Volk nur einen Teil des ihm angebotenen Raumes nutzt, namentlich bei einem jungen oder kleinen Volk. Es wird unnötig, wenn die Bienen den Raum bereits wirksam besetzen, und kann hinderlich werden, wenn Wachstum oder Tracht mehr Platz erfordern.

Was das isolierende Trennschied betrifft, so ist seine physikalische Plausibilität real, doch sein spezifischer biologischer Vorteil gegenüber einem gewöhnlichen Trennschied wurde bislang nicht durch einen kontrollierten Versuch an Völkern belegt.

Die am besten vertretbare Betriebsweise besteht somit darin, zu beobachten statt zu zählen:

Welchen Raum kann dieses Volk heute tatsächlich nutzen — und welchen Raum wird es morgen brauchen?

Das Einengen ist weder ein Wundermittel noch ein grundsätzlicher Fehler. Es ist ein Werkzeug. Sein Wert hängt davon ab, aus welchem Grund es eingesetzt wird.


Siehe auch:

Literatur

  • Bourrel, P. N., Caluva, E., Requina, C., Juricich, J., Gerlo, P., Ávila, S., & Galvani, G. (2025). Impact of hive configuration on internal temperature and pollen foraging in a semi-arid region. International Journal of Biometeorology, 69(7), 1769–1779. https://doi.org/10.1007/s00484-025-02931-6
  • Cook, D., Blackler, A., McGree, J., & Hauxwell, C. (2021). Thermal impacts of apicultural practice and products on the honey bee colony. Journal of Economic Entomology, 114(2), 538–546. https://doi.org/10.1093/jee/toab023
  • Döke, M. A., McGrady, C. M., Otieno, M., Grozinger, C. M., & Frazier, M. (2019). Colony size, rather than geographic origin of stocks, predicts overwintering success in honey bees (Hymenoptera: Apidae) in the northeastern United States. Journal of Economic Entomology, 112(2), 525–533. https://doi.org/10.1093/jee/toy377
  • Mitchell, D. (2024). Are man-made hives valid thermal surrogates for natural honey bee nests (Apis mellifera)? Journal of Thermal Biology, 122, 103882. https://doi.org/10.1016/j.jtherbio.2024.103882
  • Rinderer, T. E., Tucker, K. W., & Collins, A. M. (1982). Nest cavity selection by swarms of European and Africanized honeybees. Journal of Apicultural Research, 21(2), 98–103. https://doi.org/10.1080/00218839.1982.11100522
  • Rutschmann, B., & Kohl, P. L. (2026). Characteristics of black woodpecker cavities chosen and not chosen by honeybee swarms. Apidologie, 57, 32. https://doi.org/10.1007/s13592-026-01268-2
  • Seeley, T. D. (1977). Measurement of nest cavity volume by the honey bee (Apis mellifera). Behavioral Ecology and Sociobiology, 2(2), 201–227. https://doi.org/10.1007/BF00361902
  • Seeley, T. D., & Morse, R. A. (1976). The nest of the honey bee (Apis mellifera L.). Insectes Sociaux, 23, 495–512. https://doi.org/10.1007/BF02223477
  • St. Clair, A. L., Beach, N. J., & Dolezal, A. G. (2022). Honey bee hive covers reduce food consumption and colony mortality during overwintering. PLoS ONE, 17(4), e0266219. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0266219
  • Stabentheiner, A., Kovac, H., & Brodschneider, R. (2010). Honeybee colony thermoregulation—Regulatory mechanisms and contribution of individuals in dependence on age, location and thermal stress. PLoS ONE, 5(1), e8967. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0008967
  • Stabentheiner, A., Kovac, H., Mandl, M., & Käfer, H. (2021). Coping with the cold and fighting the heat: Thermal homeostasis of a superorganism, the honeybee colony. Journal of Comparative Physiology A, 207(3), 337–351. https://doi.org/10.1007/s00359-021-01464-8
  • Stabentheiner, A., Pressl, H., Papst, T., Hrassnigg, N., & Crailsheim, K. (2003). Endothermic heat production in honeybee winter clusters. Journal of Experimental Biology, 206(2), 353–358. https://doi.org/10.1242/jeb.00082
Autor
Serge Imboden et Claude Pfefferlé
Zurück zur Übersicht